Neue KfZ-Werkstatt wird am 20.10.2017 eingeweiht

Spatenstich im Oktober 2015

Am Freitag, 20.10.2017 ist es endlich soweit. Die neue Kfz-Werkstatt der August-Horch-Schule BBS Andernach wird offiziell eingeweiht. Nach zweijähriger Bauzeit kann der Landrat als Bauherr der Schule die Werkstatt nun übergeben. Die Auszubildenden und deren Lehrkräfte freuen sich auf die Arbeit in den neuen Räumen, deren Ausstattung auf den neuesten Stand der Technik gebracht wurde. Das große Thema Elektromobilität spielt auch in unserer Werkstatt eine zentrale Rolle. So gehören ein Hybridfahrzeug und eine Ladesäule bereits jetzt zur Ausstattung.

Um die durch die umfangreichen baulichen Maßnahmen gewonnenen Neuerungen der Werkstatt an diesem Eröffnungstag anschaulich präsentieren zu können, arbeiten die Kollegen aus den Fachbereichen KfZ-Mechatronik und Karosserie- und Fahrzeugbau Michael Weber, Alexander Hüsch, Thomas Diefenbach und David Friesenhahn derzeit gemeinsam mit ihren Auszubildenden am Aufbau verschiedener Stationen in der Werkstatt.

Wir danken dem Landkreis und dem Land für die Investition in unsere Schule und freuen uns auf diesen wichtigen Meilenstein in der Berufsausbildung an der August-Horch-Schule.


Eine Reise ins Mittelalter

Die beiden elften Klassen des technischen Gymnasiums fuhren auch in diesem Jahr im Rahmen des Französischunterrichts in das Burgund. Auf diese Projektfahrt wurde im Fachunterricht ein Schuljahr lang hingearbeitet.

Der Höhepunkt war der Besuch des mittelalterlichen Bauprojekts Guédelon in Treigny.

Hier wird seit nunmehr 20 Jahren eine Burg errichtet und zwar ausschließlich mit den handwerklichen Fertigkeiten, über welche die Menschen des 13. Jahrhunderts verfügten.

Männer und Frauen sitzen in mit Naturfarben gefärbten, selbstgenähten Gewändern schwitzend im Steinbruch, schmieden Werkzeuge und brennen Ziegel. Pferdekarren, die ihren Weg zur Baustelle bahnen, runden das mittelalterliche Flair ab. Die Zeit scheint zurückgedreht worden zu sein.

Modernes technisches Gerät zum Anheben von Lasten (z. B. Kräne) suchten die Schüler vergeblich, statt dessen erkannten sie, wie allein durch Menschenkraft unter Einsatz von hölzernen Laufrädern und Flaschenzügen schwere Steinblöcke in die vorgesehene Position gehievt werden konnten.

Die Schüler waren beeindruckt von der harten körperlichen Arbeit, waren aber auch überrascht zu sehen, wie sich die Arbeiter mit dem Projekt identifizieren und wie stolz sie auf ihre Gemeinschaftsleistung sind.

Die Schüler waren sich darin einig, dass das Mittelalter alles andere als „finster“ war.

Weitere Projektfahrten nach Guédelon sind in den kommenden Jahren geplant. Es wird interessant sein, die Baufortschritte zu verfolgen.


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